NASA mahnt Kistler ab

Das es in der USA jede Menge private Unternehmen gibt, die versuchen Raketen oder andere Transportmöglichkeiten ins All bauen wollen, das wissen wir. Nun hat die NASA im letzten Jahr eine Förderung vergeben, um die Versorgungslücke der ISS ab 2010 zu schließen. Diesen Vertrag gewann die Firma Kistler, die mit ihrer K1 die ISS versorgen könnte. Da die Firma aber bestimmte Meilensteine nicht erreicht hat, hat die NASA nun eine "Abmahnung" ausgesprochen. Das ist zwar noch keine Kündigung des Vertrages, aber es scheint in die Richtung zu gehen. Andere Anbieter stehen schon in den Startlöchern. Alles wartet nun auf den X-Prize Cup.
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